Als Creative Director Ken Levine vor Wochen religöse Inhalte zum neuen BioShock Infinite preisgab, kam auch schon die erste Kritik.
Solch ein Element in Videospielen einzubauen erfordert ein hohes Maß an Vorsicht, um keiner Person auf den Fuß zu treten.
Dennoch gibt sich der Oberhaupt von Irrational Games Ken Levine nach dem Feedback verhandlungsbereit und veränderte die Figur stark ab. Ganz will er aber auf den Einbau von Religion nicht verzichten.

 

 

Ken Levine äußerte sich im Interview mit dem Official PlayStation Magazine

Ich hatte einige sehr aufschlussreiche Gespräche. Einer der Charaktere im Spiel wurde stark verändert aufgrund einer sehr interessanten Unterhaltung, die ich mit Team-Mitgliedern führte, die einen sehr religiösen Hintergrund haben und ich konnte verstehen, warum sie einen Grund hatten, verärgert zu sein.
Was ich ihnen sagte, war, ‘Ich werde nichts verändern, um eure Freigabe zu bekommen, aber ich denke, ich verstehe, was ihr meint und ich denke, ich kann etwas machen, um die Story aufgrund eurer Aussagen zu verbessern.Also habe ich es gemacht und ich bin dankbar, dass sie ihre Perspektive eingebracht haben. Das Letzte, was ich machen wollte, war etwas zu ändern, weil es jemanden angreift, aber das was sie ansprachen, machte es zu einer weniger bedeutenden Geschichte.

 

Columbia

 

Gleich zu Beginn des Spiels wird der Spieler mit Religion konfrontiert, indem der Protagonist Booker DeWitts getauft wird um in die Himmelsstadt Columbia zu gelangen.
Trotz all der Kontroverse soll Religion neben Widerstand und Patriotismus einer von vielen Themen sein und seine Käufer dennoch zufriedenstellen.
Auch ist Level-Designer Shawn Elliot überzeugt, dass die Marke BioShock alle insofern zufrieden stellen kann, sodass schon über ein Nachfolger nachgedacht wird.

 

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=bLHW78X1XeE&w=640&h=360]

 

BioShock Infinite wird am 26. März für PC,Xbox 360 und PS3 erhältlich sein

 

[via Official PlaySation Magazine & PlayM.de]

 

 

Anzeige