Die Kameradrohne Argus-IS der US Regierung kann Aufnahmen mit einer Auflösung von satten 1,8 Gigapixeln erstellen. Somit könnte die Argus-IS die Arbeit von 100 Predator-Drohnen übernehmen, da sie mit einem Foto ein Gebiet von rund 39 Quadratkilometern erfasst und dabei Objekte darstellen kann, die nur 15cm groß sind.

Die Flughöhe der neuartigen Drohne liegt bei ca. 5.300 Metern. Die Aufnahmen werden entweder auf die Bodenstation gestreamt oder einfach intern auf dem Drohnen-Speicher gesichert, wobei sich theoretisch pro Tag eine Datenmenge von über einer Million Terabytes (ein Exabyte) ansammeln. Diese Datenmenge dürfte die bisherige Speichermenge überschreiten, wodurch ganztägige Flüge in nächster Zeit erstmal ausfallen.

Natürlich hält sich die US Regierung über Informationen bezüglich des Einsatzes der Argus-IS bedeckt. Beeindruckend ist die neue Kameradrohne der USA allemal und eine vollkommene Überwachung rückt in nicht mehr allzu weite Ferne.

[divider]

[via gizmodo.de]