Lenovo Yoga Tablet 2 ProEigentlich interessiert mich der Tabletmarkt nur marginal, bis Lenovo gestern ein paar neue Geräte vorgestellt hat. Darunter auch das Yoga Tablet 2 Pro, das mit einem integrierten Projektor daherkommt. 

Die sonstigen technischen Daten lesen sich ebenfalls nicht schlecht:

  • 13,3 Zoll QHD-(Touch-)Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel
  • Intel Atom Prozessor Z3745, 64 Bit und bis zu 1.86 GHz
  • 2 GB Arbeitsspeicher
  • 32 GB interner Speicher, erweiterbar via microSD mit bis zu 64 GB
  • 8 MP Rückkamera; 1,6 MP HD-Frontkamera
  • WiFi, Bluetooth 4.0, optional LTE
  • 8 Watt JBL 2.1 Dolby Audio Soundsystem mit Subwoofer
  • 9600 mAh Akku
  • 950 g schwer
  • 333.2 mm x 223 mm x 2.6-12.6 mm
  • Android 4.4 Kit Kat
  • Integrierter Projektor mit einer Projektionsfläche von bis zu 50 Zoll

Der eingebaute Akku soll eine Laufzeit von bis zu 15 Stunden bieten. Doch kommen wir wieder zu dem klaren Highlight des auf Multimedia ausgelegten Tablets: der Projektor. Wie bereits erwähnt, soll dieser eine Projektionsfläche von bis zu 50 Zoll erzeugen können. Das gute Stück befindet sich im runden Sockel des Yoga Tablet 2 Pro. Dafür empfiehlt Lenovo einen Abstand von 2 Metern und natürlich ein abgedunkelter Raum. Bei Dauernutzung des Projektors hält übrigens der Akku nach Angaben des Herstellers rund 3 Stunden, was meiner Meinung nach vertretbar ist.

Lenovo Yoga Tablet 2 Pro Projektor

Ebenfalls sehr angenehm ist der Preis von 499 Euro, wodurch auch das eingesetzte OS nicht wirklich überrascht. Android 4.4 kommt beim Yoga Tablet 2 Pro zum Einsatz, vermutlich um die eigene Produkte nicht auszustechen. Ab Mitte Oktober soll das neue Gerät bereits verfügbar sein.

Wer sich noch für die anderen vorgestellten Geräte von Lenovo interessiert, kann sich hier einen Bericht über das Lenovo Yoga 3 anschauen oder über das kleine Lenovo Yoga Tablet 2.

Ich bin von dem Tablet leicht angetan, da es mit dem Projektor ein witziges Feature mit sich bringt. Schade nur, dass kein Windows zum Einsatz kommt, das hätte in meinen Augen das Gerät noch interessanter gemacht.

[Quelle]