Genau das hat noch gefehlt! Ein soziales Netzwerk für Gamer? Pah! Jetzt kommt etwas für die Trinker von euch: Livr! Selbst mit wenig Englischkenntnissen sollte man schnell darauf schließen können, dass der Name Livr von Liver (dt. Leber) abgeleitet ist. Doch wie funktioniert das Ganze?

In das Netzwerk selbst kommt ihr nur rein, wenn ihr vorher schon ordentlich getankt habt. Überprüft wird dies mit Hilfe Promillemessgerätes, welches wiederum an eurem Smartphone angebracht ist. In der App selbst könnt ihr dann interaktive Trinkspiele veranstalten oder euch eine Karte anzeigen lassen, auf der euch andere Mitglieder angezeigt werden. Anhand der Farben des Kreises wird gezeigt, wie “fortgeschritten” ein Benutzer an diesem Abend schon ist. Ähnlich wie bei Chatroulette, wird mit einem Button eine wildfremde Person angerufen, die ebenfalls Livr nutzt. Eines der Highlights ist allerdings der Blackout-Button. Habt ihr es ein wenig übertrieben, löscht dieser Button eure digitalen Spuren. Genial, oder?


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Update 10.03.2014

Zu schön um wahr zu sein. Livr ist (momentan noch) ein Fake und wurde von zwei Jungs, die sich mit viralem Marketing beschäftigen, ins Leben gerufen. Erstaunlich, wie schnell eine solche Meldung die Runde macht und sich überall ausbreitet. Schlecht ist die Idee sicherlich nicht und wird vielleicht in Zukunft doch noch umgesetzt.

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